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Mit Mott Flexikus Menschenströme trennen

Das öffentliche Leben kommt langsam wieder in Schwung. Sowohl Österreich als auch Deutschland lockern nach und nach die Einschränkungen in der Wirtschaft und Geschäfte bis 800qm dürfen wieder öffnen – größere Läden ebenfalls, wenn sie ihre Einkaufsfläche entsprechend verkleinern. Das dürfte viele Unternehmer und Unternehmen, aber auch Privatpersonen freuen. Erstere hatten in den letzten Wochen stark damit zu kämpfen, dass ihre Einnahmen teilweise komplett eingebrochen sind. Letztere standen vor der Herausforderung, dass reguläres Einkaufen nicht mehr möglich war. Viel kann man heutzutage über Online-Shops beziehen, aber manches sieht man sich eben lieber erst einmal im Laden an. Viele Menschen sind auch allgemein eher so, dass sie ungern über das Internet bestellen und ganz generell im Laden einkaufen möchten. 

Man kann schon beinahe davon ausgehen, dass größere Menschenmengen in die wieder eröffneten Geschäfte strömen werden. Sicher nicht so viele wie vor der Corona-Krise, da immer noch empfohlen wird, sich wenig Risiko auszusetzen, aber doch einige. Es heißt dann also, diese Menschenmengen strategisch sinnvoll voneinander zu trennen, um ein unnötig hohes Ansteckungspotenzial zu vermeiden.  

Speziell für solche Fälle haben wir unsere stehenden und fahrbaren „Flexikus“ Spuckschutz- und Hygienewände entwickelt. Ein Gestell aus pulverbeschichtetem Stahl hält eine Plexiglas- oder Acrylscheibe. Die Scheibe kann vireninfizierte Flüssigkeiten aufhalten, wie sie etwa beim Husten oder Niesen verteilt werden, und damit die Verbreitung davon eingrenzen. Da die Scheiben durchsichtig sind, schränken Sie die Sicht allerdings nicht ein und man kann Personen, die sich dahinter befinden, problemlos sehen. Wenn Sie die Hygieneschutzwände allerdings explizit als Sichtschutz einsetzen möchten, kann statt einer transparenten Scheibe Milchglas eingeschoben werden. Auch andere Füllungen, die in der Industrie zum Schutz von Arbeitsplätzen in der Produktion und Fertigungen dienen, sind eine Option. 

Die Anwendungsmöglichkeiten der entsprechenden Modelle sind denkbar breit gefächert: Sie können sie in Reihe nebeneinanderstellen, um z.B. mehrere Reihen wartender Menschen voneinander zu trennen, die sich an Kassen oder Informationsständen anstellen. Möglich wäre auch, die Spuckschutz- und Hygienewände einzusetzen, um eben die staatlich erforderliche Einschränkung der Verkaufsfläche auf 800qm umzusetzen. Oder Sie bauen einen beidseitig eingerahmten Weg, der Ihre Kunden auf einem exakt festgelegten Weg von A nach B führt. Sie können dann u.a. die Gegebenheiten so schaffen, dass es nicht möglich ist, dass mehr als 2 Menschen nebeneinander gehen. Auf diese Weise werden einerseits die Kunden, andererseits aber natürlich auch die Mitarbeiter vor unnötigen gesundheitlichen Risiken geschützt. 

Auch Büros werden nach und nach wieder voller Angestellter sein – das Home Office wird es schließlich nicht für immer geben. Auch da kann der „Flexikus“ Schutz sinnvoll eingesetzt werden: Arbeitsplätze in Großraumbüros oder Sitzplätze an gemeinsamen großen Schreibtischen können mit einer Hygienewand voneinander abgetrennt werden. Daraus ergibt sich dann auch gleich ein positiver Nebeneffekt: Die Schutzwände verbessern die Raumakustik und schaffen ein Gefühl von mehr Privatsphäre, weil sie gleichzeitig als Sichtschutz dienen (können). 

Ein Friseurbetrieb hat in der Regel zwar nicht mit ganzen Menschenströmen zu tun, kann aber schon mehr Menschen aufnehmen als es die 1,5m-Abstandsregel zulässt. Damit der Raum effizient genutzt werden kann ohne dass Menschen sich anstecken können, sind „Flexikus“-Wände in verschiedenen Variationen sinnvoll einsetzbar: Ein Thekenschutz am Empfang schützt bei der Anmeldung und Bezahlung sowohl Kunden als auch Mitarbeiter. Zwischen den einzelnen Friseurstühlen und Stühlen im Wartebereich können außerdem Hygienewände eingesetzt werden, damit jeder Sitz benutzt werden kann. Ansonsten müsste aus Hygieneschutzgründen darauf geachtet werden, dass nur jeder zweite Platz besetzt ist. 

Neben dem Einsatz in ökonomisch relevanten Unternehmen haben wir auch an den Bedarf in Krankenhäusern und Arztpraxen gedacht. Unser Gesundheitssystem steht aktuell vor der Situation, dass möglicherweise oder definitiv mit Corona angesteckte Personen von nicht-infizierten getrennt werden sollten. Allerdings gibt es neben Corona noch viele andere Gründe, warum ein Mensch eine Arztpraxis oder ein Krankenhaus aufsucht. Wartezimmer, Flure, Behandlungsräume werden deshalb konsequent von beiden Personengruppen getrennt. Spontan lassen sich tausende Praxen und Krankenhäuser eben nicht derart umbauen, dass es überall isolierte Bereiche gibt. 

Auch hier können die stehenden und fahrbaren Modelle unseres „Flexikus“ Spuck- und Hygieneschutzes sinnvoll eingesetzt werden: Ganze Räume können damit in kleinere Bereiche unterteilt werden. Sie können z.B. mit den Hygienewänden zwei Schlangen voneinander abgrenzen: Den einen Weg nutzen die Infizierten, den anderen die von Corona verschonten. Er führt vom Eingang (oder davor schon) einmal hin zum Empfangs- und Anmeldebereich und einmal in den Wartebereich. Auch der Wartebereich kann durch die Trennwände eingegrenzt werden.  

Der Vorteil: Erkrankte und Gesunde kommen sich nicht zu nah und eine Übertragung der Krankheit kann auf ein Minimum reduziert werden. Beide Personengruppen sind aber dennoch in der Lage, sich gegenseitig zu sehen und zu kommunizieren. Eine Ausgrenzung einer der beiden Gruppen kann damit verhindert werden. Stattdessen wird der Austausch zwischen den Menschen wieder gefördert – schließlich sind soziale Interaktionen während des Lockdowns Mangelware gewesen.  

Der Einsatz von Spuckschutzwänden lohnt sich auch dann, wenn das gesamte Land per Beschluss zum Tragen von Gesichtsmasken verpflichtet worden ist. Einerseits weil die Pflicht auf wenige Bereiche des öffentlichen Lebens begrenzt worden ist und Arztpraxen gar nicht betroffen sind. Andererseits aber auch, weil es immer Menschen geben wird, die den Beschluss absichtlich oder versehentlich missachten werden. Da es außerdem keine Bereitstellung genormter Masken gibt, sondern jeder sich selbst eine bestellen oder selbst basteln kann, wird die Qualität stark abweichen. Die Mundschutzpflicht ist zwar ein sinnvoller Schritt in der Eindämmung der Ausbreitung des Virus, wer aber noch einen Schritt weiter gehen und weitere Maßnahmen ergreifen will, ist mit einer Spuckschutz- und Hygienewand gut beraten. 

Das macht den Mott „Flexikus“ aus: 

  • mobil und kann optional mittels eines Halters dennoch am Tisch/ Theke fixiert werden 
  • Scheibe/ Füllung kann zu jeder Zeit kinderleicht ausgetauscht werden 
  • nachträglich umrüstbar zu einer Werbewand etc. 
  • stabile Konstruktion mit pulverbeschichteten Stahlrahmen (auch in Wunschfarbe möglich) 
  • flexible Einsatzmöglichkeiten 
  • Durchreichen in verschiedenen Höhen möglich 
  • Glasscheibe kann in der Höhe individuell gewählt werden, da das Gestell nach oben hin offen ist 

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